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Aktuelle Nachrichten

Renovierung der Grabeskirche wird fortgesetzt

Die Renovierungsarbeiten an der Jerusalemer Grabeskirche, einer der bedeutendsten Heiligen Stätten der Christenheit, gehen in eine neue Runde. Die drei Eigentümer des Gotteshauses, das griechisch-orthodoxe und das armenische Patriarchat sowie die Franziskaner-Kustodie im Namen der lateinischen Katholiken unterzeichneten am Abend des 27.05.2019 eine Vereinbarung, die Grünes Licht für den neuen Renovierungsabschnitt gibt. Bereits 2016/17 war die baufällige Ädikula, die Kapelle über dem traditionellen Grab Christi, renoviert und stabilisiert worden. Jetzt muss der brüchige und von eindringendem Wasser geschädigte Fußboden samt seiner Infrastruktur in der gesamten Grabrotunde neu gelegt und gesichert werden. Dass Orthodoxe, Armenier und Lateiner sich auf eine Fortsetzung der Restaurierung der Grabeskirche einigen konnten, sei ein Erfolg der in den vergangenen Jahren gewachsenen Freundschaft, betonte Franziskaner-Kustos Francesco Patton. Auch der Griechische Patriarch Theophilos III. sprach von einer neuen Phase in den Beziehungen, die die drei Kirchen im Dienst und in der Mission für die Heilige Stadt Jerusalem zusammenbringe. Finanziert werden soll das neue Projekt durch Spenden und Fundraising. Erste Beträge seien vom Heiligen Stuhl (500.000 US-Dollar) und vom jordanischen Königshaus zugesagt worden, teilte Patton mit. Bereits für die erste Renovierungsphase hatte König Abdallah II. 100.000 Dollar (94.000 Euro) gespendet, die Höhe der erneuten Spende ist jedoch nicht bekannt. Jordanien, zu dem die Jerusalemer Altstadt bis 1967 gehörte, sieht sich nach wie vor in der Verantwortung für die heiligen Stätten. Theophilos III. dankte dem König für die Bereitschaft, zur Wiederherstellung und zum Schutz der christlichen Heiligen Stätten beizutragen. Die Höhe der Summe ist nicht bekannt. Es handelt sich laut dem Patriarchen um einen Teil des Preisgeldes aus dem Templeton-Preis, den König Abdullah im November 2018 erhalten hatte. Der Templeton-Preis wurde 1972 vom britischen Unternehmer John Templeton ins Leben gerufen. Mit ihm werden Verdienste an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Religion ausgezeichnet. Das Preisgeld beläuft sich auf rund 1,3 Millionen Euro. Unter anderem haben Mutter Teresa (1973), der Dalai Lama (2012) und der anglikanische Erzbischof Desmond Tutu (2013) die Auszeichnung bislang erhalten. Mit der Verleihung des Preises an König Abdallah würdigte die Templeton-Stiftung dessen anhaltendes Engagement für den Schutz christlicher und islamischer Stätten in Jerusalem.

Israel steht vor Neuwahlen

Es war ein beispielloser Schritt: Nach der gescheiterten Regierungsbildung hat das israelische Parlament für seine Auflösung gestimmt. Im September kommt es zu Neuwahlen – mit offenem Ausgang. Es war mitten in der Nacht, als die Abgeordneten namentlich aufgerufen wurden und eine schwerwiegende Entscheidung fällen mussten. Viele Parlamentarier schauten ernüchtert bis schockiert. Dennoch stimmte am Ende eine Mehrheit für die Auflösung der israelischen Knesset, ihrem eigenen Parlament – nur sieben Wochen nach der letzten Wahl. Neuwahlen, wahrscheinlich im September. Der israelische Präsident hatte Netanjahu bis Mitternacht Zeit gegeben, eine neue Regierung auf den Weg zu bringen. Er schaffte es nicht.

Goldmünze in Israel entdeckt

Vier Schüler haben beim Wandern in Galiläa/Israel einen sehr wertvollen Fund gemacht. Die kleine byzantinische Goldmünze wurde zwischen 420 und 423 nach Christi Geburt unter Kaiser Theodosius II. in Konstantinopel geprägt. Ähnliche Münzen habe man bereits im östlichen Reich von Byzanz gefunden. Die Goldmünze wiegt etwa 4,5 Gramm und zeigt auf der einen Seite Kaiser Theodosius II. und auf der anderen die Siegesgöttin Victoria. Das wertvolle Fundstück wurde in das staatliche Schatzamt gebracht. Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie des Schicksals, dass die Schüler die Goldmünze in der Nähe des sogenannten Sanhedrin Pfads gefunden haben, einem Lehrpfad über die Geschichte des jüdischen Sanhedrin Rats. Der Sanhedrin war die oberste religiöse und politische Instanz der Juden, bevor Kaiser Theodosius II. im Jahr 438 den „Codex Theodosianus“ erließ, eine Gesetzessammlung, die bis ins 6. Jahrhundert die Rechtsauslegung im oströmischen Reich war. Diese Gesetze entmachteten den Sanhedrin und diskriminierten nicht nur die Juden der römischen Provinz Palaestina, sondern im gesamten byzantinischen Reich. Sie wurden systematisch aus öffentlichen Ämtern entfernt und christliche Übergriffe auf Synagogen blieben ungeahndet.

Keine fünfte Moschee auf dem Tempelplatz

Ein Gericht in Jerusalem hat den Staat angewiesen, den Bab el-Rahma-Komplex, der sich gegenüber des Goldenen Tores befindet, unverzüglich zu schließen. Vor einem Monat hatte der Waqf, die islamische Behörde, die den Tempelberg beaufsichtigt, beschlossen, den Komplex wieder zu öffnen und in eine weitere Moschee zu verwandeln, die fünfte auf der heiligsten Stätte des Judentums. Möglicherweise geschah dies, nachdem Israel es versäumt hatte einen Schließentscheid von 2003 rechtzeitig zu erneuern. Eine entsprechende Schließungsanordnung lief laut Berichten im vergangenen August ab, ohne erneuert zu werden. Bis 1967 gab es nur eine aktive Moschee, Al-Aqsa, auf dem Tempelberg. In den 70er Jahren begannen dann die regelmäßigen Freitagsgebete im Felsendom, bis dahin nur ein heiliger Schrein. 1996 wurden die unterirdischen Ställe Salomos an der südwestlichen Ecke des Tempelbergs in eine dritte Moschee umgewandelt. Die vierte wurde dann direkt unter der Al-Aqsa-Moschee erbaut, in der Nähe der Huldah-Tore.

Neu im Programm

Als neues Angebot bieten wir Ihnen einen Cuvèe von Cantina Cana di Galiläa zu einem besonders günstigen Preis an. Der Wein, mit dem Namen „Cotes de Bethlehem“ ist ein Cuvèe aus Cabernet Sauvignon und Merlot- Trauben aus dem Jahrgang 2016 und ist ein „Überbleibsel“ aus einer Weihnachtsaktion 2018 in Paris.
Der leichte Rotwein, von hell-rubinroter Farbe hat einen angenehm geringen Alkoholgehalt von nur 12% vol. In der Nase zarte Aromen von Beeren und Früchten. Im Mund eine angenehme Textur ohne Schwere, passt gut zu leichtem Essen.

Jahrgang 2016
enthält Sulfite

Verkaufspreis: 7,50 Euro/Flasche
Zuzüglich der üblichen Verpackungs- und Versandkosten

Neu im Programm

Rosé d´une Nuit 2018

Cuvée aus vier Reben: Cinsault, Grenache, Carignan und Syrah
0,75 Flasche
13% vol. alc.
enthält Sulfite

Der intensiv-rose-farbige Wein, mit orangen Spiegelungen, spielt fruchtig in der Nase, mit Finesse, Länge und Komplexität im Mund.
Trinktemperatur: 8-12 Grad

Verkaufspreis: 9,50 Euro/Fl.

Neu im Programm

St. Elie Rose 2018

Cuvée aus 60% Syrah und 40% Cabernet Sauvignon
0,75 l Flasche
13% vol. alc.
enthält Sulfite

Der pink-farbige Rose erzeugt in der Nase angenehme Aromen von roten Früchten und Kandis, im Mund elegante Noten von Kirsche und Erdbeere.
Trinktemperatur: 8-12 Grad

Verkaufspreis: 12,95 Euro/Fl.

Unser Brandy hat „Gold“ gemacht !!!!

Preise sind gleich geblieben

Während allein im Zeitraum von März 2017 bis März 2018 die durchschnittliche Preissteigerung für alkoholische Getränke in Deutschland 3,7% betrug, sind unsere Preise für unsere Weine seit 4 Jahren stabil. Ein Grund mehr bei uns zu ordern. Viel Freude mit unseren Produkten aus dem Heiligen Land.