Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Morbi eu nulla vehicula, sagittis tortor id, fermentum nunc. Donec gravida mi a condimentum rutrum. Praesent aliquet pellentesque nisi.

Aktuelle Nachrichten

Karton-Versand

Auf der Basis von Corona bleiben wir dabei, nur noch Montag, Mittwoch und Freitag zu versenden. Wir bitten um Ihr Verständnis!!!

Chateau Heritage wieder unter den 50 besten Weingütern der Welt

Nachdem schon in 2019 unser Weingut Chateau Heritage unter die 50 besten Weingüter der Welt gewählt worden war, ist dies auch in 2020 der Fall. In 2019 auf Platz 49 – in 2020 auf Platz 48.

Siehe hier dieses Kurzvideo:

Jordanien: Neue Kirche für 1.000 Gläubige fertiggestellt

In der Nähe der jordanischen Hauptstadt Amman freuen sich die Gläubigen des lateinischen Ritus über einen Kirchenneubau, der Platz für 1.000 Messbesucher bietet. Die Kirche befindet sich in Jubeiha, etwa 10 Kilometer nordwestlich von Amman. In Jubeiha gibt es heutzutage etwa 1.200 Familien die dem lateinischen Ritus folgen. Die Pfarrei wurde 1984 durch das Lateinische Patriarchat in Jerusalem gegründet. Der Bau einer Pfarrschule führte zu einem weiteren Anstieg der Zahl der Christen, die dann gezwungen waren, die Messen im Atrium des Schulkomplexes zu besuchen. Auch christliche Flüchtlinge aus anliegenden Ländern, die zahlreich in Jordanien Aufnahme finden, trugen dazu bei, dass sich die Anzahl der Gemeindemitglieder stets erhöhte. Im Jahr 2016 wurde ein neues Gebäude geplant, um würdigere Liturgien und eine bessere Teilnahme am Gemeindeleben zu ermöglichen. Dank der von der örtlichen Gemeinde gesammelten Gelder und der Großzügigkeit privater Spender wurde das Projekt möglich gemacht. Das Land für den Bau der Kirche wurde von einem Gemeindemitglied und Ritter des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem gestiftet, der auch Gelder für die frühen Phasen des Baus bereitstellte. Weitere Mittel wurden im Laufe der Jahre vom Orden des Heiligen Grabes gespendet.
Die Kirche St. Paulus der Apostel hat eine Kapazität von 1.000 Gottesdienstbesuchern und bitet eine Vielzahl von Gottesdiensten.
Der Islam ist die Staatsreligion im haschemitischen Königreich. Es wird geschätzt, dass 92 Prozent der Bevölkerung sunnitisch sind und dass die Christen etwa acht Prozent der Bevölkerung ausmachen. Die Christen sind hauptsächlich griechisch-orthodox; darüber hinaus gibt es auch griechische Katholiken, koptisch-orthodoxe, armenisch-orthodoxe und syrisch-orthodoxe Gläubige sowie eine kleine Anzahl von Protestanten und lateinischen Katholiken, neben einigen wenigen Schiiten, Drusen und Baha’is.

Afrikas höchstes Riesenrad eröffnet 2022 – mit Pyramiden-Blick

In Ägypten soll das größte Riesenrad in Afrika gebaut werden, es verspricht bei gutem Wetter eine Sicht von bis zu 50 Kilometern. Die Fahrgäste des „Cairo Eye“ haben einen Panoramablick über Kairo sowie den Nil – und sollen in der Ferne sogar die Pyramiden von Gizeh und die Sphinx erspähen können. Mit seinen 120 Metern Höhe ist das ägyptische Riesenrad auch das fünftgrößte der Welt. Nur seine Konkurrenten in London (135 Meter), Dubai (210 Meter), Las Vegas (167 Meter) und Singapur (165 Meter) ragen noch höher in den Himmel. Das neue Riesenrad soll im Luxusbezirk Zamalek auf Gezira, der größten Nilinsel Kairos, stehen. In jeder der 48 Kabinen haben bis zu acht Menschen Platz, um die Panorama-Aussicht zu genießen. Bis jetzt steckte die Regierung mehr als 31 Millionen Dollar in das Projekt.

Patriarch Rai warnt vor Untergang des Libanon

Der maronitische Patriarch Kardinal Bechara Rai hat Politiker seines Landes beschuldigt, die Politik verschwende “Geld und Hoffnung” der Menschen und schaffe einen Staat der Armut, des Hungers und der Arbeitslosigkeit, sagte er in einer Predigt am Sonntag an seinem Amtssitz in Bkerke nördlich von Beirut. Angesichts der dramatischen Lage im Land bliebe den Menschen nichts anderes übrig, als auf die Straße zu gehen. Der Patriarch warnte in seiner Predigt, das Land sei in einer Phase tödlicher Herausforderungen, die den Libanon und sein Volk zerstören könnten. Der Libanon ist seit dem Rücktritt der Regierung von Ministerpräsident Hassan Diab vor rund sieben Monaten ohne eine Regierung. Der erneut als Ministerpräsident designierte Saad Hariri scheiterte bisher an einer Einigung über die Verteilung der Ministerposten.
Der selbst nicht unumstittene Patriarch, mit vielen Kritikern in den Reihen seiner maronitischen Kirche, hat den Politikern des Landes in den letzten Jahren mehrfach ins Gewissen geredet und sich zum Anwalt des Volkes stilisiert. Viele Christen im Libanon aber fragen immer häufiger nach dem wirklichen Finanzgebahren der Kirchen in ihrem Land. In den letzten Tagen wurden vermehrt Gerüchte laut, dass auch der maronitische Patriarch rechtzeitig größere Geldmengen ins Ausland transferiert haben soll. Belege dafür aber liegen nicht vor.