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Aktuelle Nachrichten

Studie sieht hohen Bedarf an Jugendpastoral in Jerusalem

Junge palästinensische Christen in Jerusalem fühlen sich nicht ausreichend von ihren Kirchen begleitet. Das ist das Ergebnis einer wissenschaftlichen Studie katholischer Hilfsorganisationen im Heiligen Land. Die Ergebnisse der vom Deutschen Verein vom Heiligen Lande (DVHL) finanzierten Erhebung sollen am 24. Januar in Jerusalem veröffentlicht werden. Befragt wurden laut der Dachorganisation katholischer Hilfsorganisationen CCAO 700 junge Christen aus Ostjerusalem zwischen acht und 25 Jahren. Themenschwerpunkte der mittels Fragebögen und Interviews durchgeführten ersten Studie dieser Art waren die Zukunftshoffnungen junger Christen, ihre Wahrnehmung der Kirche und des kirchlichen Angebots für junge Christen, die Beteiligung am gottesdienstlichen und sozialen Leben sowie die Herausforderungen des Lebens im Heiligen Land. Die befragten jungen Christen äußerten Kritik am Missmanagement der Kirche sowie an mangelnder Kommunikation und mangelndem Einbezug der jungen Generation. Gleichzeitig zeigt die Studie laut CCAO eine niedrige Beteiligung der jungen Christen am kirchlichen Leben. Bei jenen, die sich in kirchlichen Organisationen wie den Pfadfindern engagieren, herrsche zudem eine hohe Unzufriedenheit mit den Leitungsstrukturen sowie mit dem Angebot. Als dramatisch bewerteten die CCAO-Vertreter die Zukunftserwartungen junger Christen. 60 Prozent der Befragten gaben an, auswandern zu wollen. Zu den Herausforderungen in Jerusalem zählten neben bezahlbarem Wohnraum und Arbeitsplätzen die israelische Besatzung und wachsender islamischer Fundamentalismus.

Djoser-Pyramide wird erstmals für Besucher geöffnet

Sie gilt als älteste Pyramide Ägyptens, vielleicht sogar älteste Pyramide überhaupt weltweit: die Stufenpyramide de Djoser in Sakkara. Nach langjährigen Restaurierungsarbeiten soll das Bauwerk 2020 erstmals überhaupt für Besucher zugänglich sein. Erbaut wurde die Stufenpyramide des altägyptischen Königs Djoser aus der 3. Dynastie des Alten Reiches um 2650 v. Chr. und ist damit die älteste und mit einer Höhe von 62,5 Metern die neunthöchste der altägyptischen Pyramiden -zudem ist sie eine der wenigen Pyramiden mit einer nichtquadratischen Grundfläche. Mit ihr begann die erste Phase des Pyramidenbaus in Ägypten und die Monumentalisierung der Königsgräber. Die Stufenpyramide selbst wird vom größten aller Pyramidenkomplexe umschlossen, der eine große Anzahl von zeremoniellen Bauten, Strukturen und Höfen für den Totenkult enthält. Sie gilt nach dem Gisr el-Mudir als das zweitälteste noch erhaltene, aus behauenen Steinen gemauerte Bauwerk Ägyptens. Als zentrales Bauwerk der Nekropole von Sakkara gehört sie als Teil der memphitischen Nekropolen seit 1979 zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Synagoge in Ägypten nach Restaurierung wiedereröffnet

Nach umfangreicher Restaurierung ist in der ägyptischen Küstenstadt Alexandria eine große Synagoge wieder in Betrieb. Ägyptens Minister für Altertümer und Tourismus, Chalid al-Anani, eröffnete das Gebäude. Die Regierung des überwiegend muslimischen Landes will mit der Renovierung ein Zeichen der Toleranz setzen. Ägyptischen Medien zufolge dauerten die Bauarbeiten rund drei Jahren und kosteten etwa 100 Millionen ägyptische Pfund (etwa 5,6 Millionen Euro). Die Eliyahu Hanavi Synagoge ist laut Al-Ahram die größere von zweien in Alexandria und bietet rund 700 Betern Platz. Ihre Ursprünge gehen nach ägyptischen Angaben auf das 14. Jahrhundert zurück. Nach einer starken Zerstörung wurde sie 1850 wieder aufgebaut.

Ägypten: Präsident besucht koptischen Gottesdienst

Präsident Abd-el-Fattah al-Sisi hat auch in diesem Jahr wieder am 6. Januar an der Liturgie zum koptischen Weihnachtsabend teilgenommen. Patriarch Tawadros II. zelebrierte die Liturgie in der neuerbauten Geburt Christi-Kathedrale in der künftigen administrativen Hauptstadt Neu-Kairo. Die offiziell vor einem Jahr eröffnete Kathedrale wird auch als Symbol der Strategie betrachtet, mit der al-Sisi seinem politischen Projekt die Solidarität der koptischen Kirche sichern will. Die ägyptische Regierung hat auch finanziell zur Erbauung der neuen Kathedrale beigetragen, die von al-Sisi als „Botschaft an Ägypten und an die ganze Welt“ bezeichnet wird. Die Christi Geburt-Kathedrale gilt als die größte Kirche des Nahen Ostens. Die Architektur des Gotteshauses orientiert sich an der koptischen Tradition, die Kirche symbolisiert die Arche Noah und damit das Bild der Kirche als „rettendes Schiff“ inmitten der Widrigkeiten der Geschichte. Zugleich mit der Kathedrale entstand in Neu-Kairo auch die größte Moschee des Landes, um mit den beiden Gotteshäusern das Miteinander und die Einheit der Nation zum Ausdruck zu bringen.

Jordaniens erste Kampfpilotin

Die jordanische Prinzessin Salma bint Abdullah hat als erste Frau ihres Landes die Ausbildung zur Kampfjet-Pilotin abgeschlossen. Die Schwingen erhielt sie direkt von iherm Vater: König Abdullah höchstpersönlich. Mit dem Erhalt ihrer Pilotenschwingen aus den Händen ihres Vaters wähnt sie sich am vorläufigen Ziel ihrer Träume – und hat zugleich Geschichte geschrieben: Prinzessin Salma ist die erste jordanische Frau überhaupt, die ihre Ausbildung zur Kampfpilotin abgeschlossen hat. Bisher hatte es in Jordanien beim Militär „nur“ eine Hubschrauberpilotin gegeben. Der Feierstunde im Husseiniya-Palast in Amman wohnten neben König Abdullah II. und Kronprinz Hussein auch Salmas Mutter, Königin Rania, sowie hochrangige Vertreter der jordanischen Luftwaffe bei.

Israel beginnt mit Erdgas-Export nach Ägypten

Der Export von Erdgas nach Ägypten habe in der Nacht vom 14. auf den 15 Januar begonnen, teilte das israelische Unternehmen Delek mit. Das Erdgas wird aus Israels größtem Erdgas-Feld Leviathan im Mittelmeer gewonnen. Es hatte am 31. Dezember seinen Betrieb aufgenommen. In Kürze soll von dort auch Gas nach Jordanien exportiert werden. Es handelt sich um das größte Energieprojekt der Landesgeschichte. Langfristig will Israel auch von 2025 an über eine Pipeline Gas nach Europa liefern. Die Bohranlage Leviathan mit Plattform liegt zehn Kilometer vor Israels Küste. Der Betrieb hatte wegen Bedenken des Umweltministeriums mit einer Woche Verspätung begonnen. Nach einer Prüfung gab das Ministerium schließlich grünes Licht und teilte mit, es sei keine gesundheitliche Gefährdung der Küstenbewohner zu befürchten. Das Erdgasfeld liegt rund 130 Kilometer westlich der Hafenstadt Haifa in etwa 1700 Metern Meerestiefe. Teilhaber sind neben dem US-Unternehmen Noble Energy die israelischen Unternehmen Delek und Ratio Oil Exploration. Die privat finanzierte Entwicklung des Projekts kostete bislang mehr als 13 Milliarden Schekel, umgerechnet 3,4 Milliarden Euro.

Hightech – ohne israelische Araber

Die Unternehmen in Israels Hightech-Sektor haben ein gemeinsames Problem: Qualifizierte Arbeitskräfte zu finden. 15 000 offene Stellen gibt es, mehr und mehr Aufgaben werden ins Ausland verlagert – vor allem in die Ukraine. Dabei gäbe es Potenzial im eigenen Land – israelische Araber, die zwanzig Prozent der Bevölkerung ausmachen. Ein Problemfeld: unterschiedliche kulturelle Traditionen: Wie schaut das aus, wenn eine Frau kommt, und der Bruder wartet draußen auf sie während des Bewerbungsgesprächs? Oder ein Araber vermeidet Augenkontakt mit einer Israelin, die ihn für einen Job befragt. Zudem – Probleme in der erfolgreichen Erstellung von Bewerbungsunterlagen. Und aus Perspektive der israelischen Unternehmen kostet es mehr Geld und mehr Zeit über die Grenzen der jüdischen Bevölkerung hinauszuschauen.

Kulinarische Reise nach Israel 9.-18.11.2020

Andreas Archut (Anerkannter Berater für deutschen Wein) und Monsignore Wilfried Schumacher freuen sich auf die Reise mit Ihnen! Insgesamt werden auf dieser Reise, neben den wichtigsten historischen Orten, sechs Weingüter im Heiligen Land besucht, zudem gilt es, die kulinarischen Geheimnisse der israelisch-palästinensischen Küche zu verkosten. Zu den besuchten Weingütern zählen auch unsere Weingüter CREMISAN und LATRUN.

Details unter https://miteinanderreisen.blog/2019/12/08/etwas-ganz-besonderes-kulinarische-reise-nach-israel/

Israel will weiteres jüdisches Viertel in Hebron

Seit 1998 ist Hebron zweigeteilt: Einen Teil kontrolliert die Palästinensische Autonomiebehörde, den anderen Israel. Mitten in der Stadt mit rund 210.000 Palästinensern leben rund 800 israelische Siedler. Wegen der Präsenz von Siedlern und zirka doppelt so vielen Soldaten mussten Palästinenser im Stadtzentrum Geschäfte und Wohnungen aufgeben. Nun will die israelische Regierung ihre Siedlungen dort noch weiter ausbauen: Inmitten der geteilten Stadt soll ein neues jüdisches Viertel entstehen. Laut Plan sollen die Gebäude auf dem Markt abgerissen und neu aufgebaut werden. Die israelischen Behörden hatten den palästinensischen Großmarkt, Ort ständiger Konfrontationen israelischer Siedler mit der palästinensischen Bevölkerungsmehrheit, nach dem Goldstein-Massaker im Februar 1994 geschlossen.

Ägyptische Klinik mit Menschenrechtspreis ausgezeichnet

Das El-Nadeem Center in Ägypten bietet psychologische Betreuung für Opfer von Folter und Gewalt. Die vier Gründerinnen wurden nun in der deutschen Botschaft in Kairo geehrt. Seit der Gründung im Jahr 1993 hat das El-Nadeem Center for the Rehabilitation of Victims of Violence and Torture rund 5500 Folteropfer psychologisch betreut oder sie bei der Rückkehr in einen geregelten Alltag unterstützt. Der deutsch-französische Menschenrechtspreis wird seit 2016 jedes Jahr an 15 Verteidiger der Menschenrechte weltweit verliehen.

Drei Wahlen in Israel in einem Jahr ???

Zwei Mal hat die israelische Bevölkerung in diesem Jahr bereits gewählt. In wenigen Monaten könnte wegen der schwierigen Mehrheitsverhältnisse ein drittes Votum anstehen. Das Mitte-Bündnis Blau-Weiß hat sich nach eigenen Angaben mit den anderen Fraktionen auf einen Termin für eine weitere Wahl geeinigt. Die Wahl soll demnach am 2. März 2020 stattfinden, wie Blau-Weiß mitteilte.

Antike Metropole in Israel entdeckt

Bei Grabungen vor Straßenarbeiten haben Forscher in Nordisrael die Überreste einer imposanten altertümlichen Metropole freigelegt. Die Ausgrabungsstätte En Esur nahe dem heutigen Harish im Bezirk Haifa sei rund 5000 Jahre alt und die „größte und zentralste“, die jeweils im Gebiet des Nahoststaats entdeckt worden sei, erklärte die Israelische Altertumsbehörde. Kosmopolitisch und planvoll angelegt sei die Stadt gewesen, die nach deren Schätzungen rund 6000 Einwohner hatte. Die Arbeiten an der Ausgrabungsstätte En Esur legten demnach eine befestigte Stadtmauer, Wohngebiete, öffentliche Plätze sowie Straßen und Gassen frei. Luftbilder, die von Drohnen gemacht wurden, zeigen die erstaunlichen Dimensionen der Anlage. Nach Angaben der Archäologen erstreckte sich En Esur über eine Fläche von 0,65 Quadratkilometern und war damit doppelt so groß wie alle anderen bisher bekannten antiken Stätten in der Region. Die Forscher entdeckten Teile eines zwei Meter hohen Befestigungswalls, einen Friedhof sowie einen Tempel mit Tier- und Menschenfiguren – sowie zwei massive Steinbecken, die vermutlich für religiöse Rituale genutzt wurden. Wie die israelische Tageszeitung „Haaretz“ schreibt, müssen die ausgehöhlten Steine an die zehn bis fünfzehn Tonnen gewogen haben – und über große Entfernung transportiert worden sein. Stein dieser Art sei in unmittelbarer Nähe nicht zu finden gewesen. Zusätzlich stießen die Archäologen auf die Spuren einer mutmaßlich noch 2000 Jahre älteren Siedlung aus der Kupferzeit – direkt unter den Häuserresten der Bronzezeit-Metropole. Bislang wurden in En Esur insgesamt rund vier Millionen Fragmente freigelegt, darunter Keramikscherben, Steinwerkzeuge und Vasen aus Stein und Basalt. Einige der Werkzeuge stammten laut den Forschern aus Ägypten. Die Grabungen dauerten zweieinhalb Jahre und wurden mit Unterstützung von rund 5000 Freiwilligen durchgeführt.

150 Jahre katholische Schulen in Jordanien

Unter der Schirmherrschaft von Jordaniens Vizeministerpräsident Rajaj Muascher haben die Schulen des Lateinischen Patriarchats von Jerusalem in Jordanien am Samstagabend, 05.10.2019, ihr 150-jähriges Bestehen gefeiert. Zu der Feier kamen unter anderen der Nuntius in Jordanien und dem Irak, Erzbischof Alberto Ortega Martin, der Patriarchalvikar für Jordanien, Bischof William Schomali, sowie der emeritierte Patriarch von Jerusalem, Erzbischof Fouad Twal. Der Generaldirektor der Schulen, Wissam Mansour, verwies auf die Erfolge, die die katholischen Bildungseinrichtungen seit ihrer ersten Gründung 1869 im jordanischen Salt für das Land gebracht hätten. Die heute 25 Schulen und 18 Kindergärten stünden im Dienst von 11.000 christlichen und muslimischen Kindern. Mit ihrem Engagement für die schulische Bildung habe sich das Patriarchat „inmitten einer Ära der Dunkelheit und Unwissenheit“ dafür eingesetzt, Analphabetismus zu bekämpfen und die Werte der arabischen Beduinen und des christlichen Glaubens zu festigen, betonte Mansour.

Legalisierung christlicher Kirchen in Ägypten macht Fortschritte

In Ägypten werden immer mehr bestehende Kirchen ohne Baugenehmigung legalisiert. Wie das zuständige Regierungskomitee mitteilte, wurden jüngst weitere 62 koptische Kirchenbauten rechtlich anerkannt. Bisher seien insgesamt 1.171 Kirchen von dem Gremium überprüft und „legalisiert“ worden. Dieser Prozess begann aufgrund eines im August 2016 vom Parlament beschlossenen Gesetzes. Am 5. August untersagte ein Gericht in Alexandria zudem den Abriss einer griechisch-orthodoxen Kirche in der Provinz Beheira. Das Gericht berief sich auf eine bereits vor zwölf Jahren ergangene, aber nicht ausreichend implementierte höchstgerichtliche Entscheidung, wonach Kirchen und Moscheen gleich zu behandeln seien. Auch die Al-Azhar-Universität, die höchste Autorität des sunnitischen Islam, kam zu dem Schluss, dass das islamische Recht Kirchenbauten nicht verbietet und christliche Gotteshäuser vor dem Abriss geschützt werden müssen.
In den vergangenen Jahrzehnten waren viele Kirchen und Kapellen wegen der zu diesem Zeitpunkt restriktiveren Gesetzeslage ohne die nötigen erforderlichen Genehmigungen gebaut worden. Die Existenz dieser „illegalen“ Gotteshäuser wird vor allem auf dem Land immer wieder von islamistischen Gruppen als Vorwand für Gewalt gegen Christen benutzt. Das Gesetz vom August 2016 stellt für die christlichen Glaubensgemeinschaften in Ägypten einen wichtigen Fortschritt im Vergleich zu den sogenannten „Zehn Regeln“ dar, die 1934 von islamistisch eingestellten Referenten des Innenministeriums der ohnehin restriktiven osmanischen Gesetzgebung hinzugefügt worden waren. Die osmanischen Gesetze untersagten etwa bis zur liberaleren Tanzimat-Phase im 19. Jahrhundert die Errichtung von Kuppeln über christlichen Gotteshäusern sowie das Anbringen und Läuten von Glocken. Nach den „Zehn Regeln“ war der Bau neuer Kirchen in der Nähe von Schulen, Regierungsgebäuden, Wohngebieten, Eisenbahnlinien und Kanälen grundsätzlich verboten. Für Neubauten oder Renovierungen wurde ein überaus kompliziertes Genehmigungsverfahren festgelegt. Die strikte Anwendung dieser Regeln verhinderte den Bau neuer christlicher Kirchen in vielen Gebieten. Um die neue Haltung der ägyptischen Regierung zu dokumentieren, ließ Präsident Abdel Fattah al-Sisi im Herzen der neuen Hauptstadt Neu-Kairo eine koptische Kathedrale – das größte christliche Gotteshaus des Nahen Ostens – und eine Moschee nebeneinander errichten. Der Brauch, Kathedrale und Freitagsmoschee nebeneinander zu bauen, war vor allem im syrischen und mesopotamischen Raum bereits früher üblich.

Cantina Cana di Galiläa geht Fair Trade

Noch ist es nicht so weit, noch laufen die vorbereitenden Gespräche. Es geht um einen Ausstellungs- und Verkostungsraum in Bethlehem/ Beit Sahour im dortigen Fair-Trade Zentrum. Dieses existiert bereits 10 Jahre und wird von einer ehemaligen Stuttgarterin, die in ihre palästinensische Heimat zurückgekehrt ist, geleitet. Im Fair-Trade-Laden werden Produkte einheimischer Hersteller, Handwerker und Künstler zum Kauf angeboten. Im hauseigenen Restaurant kann man sich, auf Vorbestellung, in Gruppen, mit klassischen Gerichten der arabischen Küchenkultur verwöhnen lassen. Tanzkurze zu klassisch arabischen Gruppentänzen werden ebenso angeboten, wie Gesprächsrunden mit Künstlern.
Das neue Weinangebot von Weinen aus Cantina Cana di Galiläa soll zum einen dieses breit aufgestellte Angebot erweitern und bereichern, zum anderen bietet das Ambiente des wunderbar sanierten und renovierten Hauses die entsprechende Atmosphäre um die Weine zu verkosten und zu genießen. In einem späteren Schritt soll geklärt werden ob für die Weine aus Cantina Cana di Galiläa auch das Fair-Trade-Siegel zur Anwendung kommen kann.

Gratulation !!!!

Unser Weingut Chateau Heritage wurde unter die 50 besten Weingüter der Welt gewählt. Chateau Heritage ist zwar das jüngste Weingut des Libanon – aber es stammt aus einer uralten Weinbautradition. Der Weinmacher Dargham Touma ist ein Mann der Leidenschaft für Wein. Nun wurde diese Leidenschaft gewürdigt.

   

Hier die Links zu einigen Medienberichten:

  • Meldung CNN – Link
  • Meldung Daily Mail – Link
  • E-Mail mit der Nachricht – Link

Renovierung der Grabeskirche wird fortgesetzt

Die Renovierungsarbeiten an der Jerusalemer Grabeskirche, einer der bedeutendsten Heiligen Stätten der Christenheit, gehen in eine neue Runde. Die drei Eigentümer des Gotteshauses, das griechisch-orthodoxe und das armenische Patriarchat sowie die Franziskaner-Kustodie im Namen der lateinischen Katholiken unterzeichneten am Abend des 27.05.2019 eine Vereinbarung, die Grünes Licht für den neuen Renovierungsabschnitt gibt. Bereits 2016/17 war die baufällige Ädikula, die Kapelle über dem traditionellen Grab Christi, renoviert und stabilisiert worden. Jetzt muss der brüchige und von eindringendem Wasser geschädigte Fußboden samt seiner Infrastruktur in der gesamten Grabrotunde neu gelegt und gesichert werden. Dass Orthodoxe, Armenier und Lateiner sich auf eine Fortsetzung der Restaurierung der Grabeskirche einigen konnten, sei ein Erfolg der in den vergangenen Jahren gewachsenen Freundschaft, betonte Franziskaner-Kustos Francesco Patton. Auch der Griechische Patriarch Theophilos III. sprach von einer neuen Phase in den Beziehungen, die die drei Kirchen im Dienst und in der Mission für die Heilige Stadt Jerusalem zusammenbringe. Finanziert werden soll das neue Projekt durch Spenden und Fundraising. Erste Beträge seien vom Heiligen Stuhl (500.000 US-Dollar) und vom jordanischen Königshaus zugesagt worden, teilte Patton mit. Bereits für die erste Renovierungsphase hatte König Abdallah II. 100.000 Dollar (94.000 Euro) gespendet, die Höhe der erneuten Spende ist jedoch nicht bekannt. Jordanien, zu dem die Jerusalemer Altstadt bis 1967 gehörte, sieht sich nach wie vor in der Verantwortung für die heiligen Stätten. Theophilos III. dankte dem König für die Bereitschaft, zur Wiederherstellung und zum Schutz der christlichen Heiligen Stätten beizutragen. Die Höhe der Summe ist nicht bekannt. Es handelt sich laut dem Patriarchen um einen Teil des Preisgeldes aus dem Templeton-Preis, den König Abdullah im November 2018 erhalten hatte. Der Templeton-Preis wurde 1972 vom britischen Unternehmer John Templeton ins Leben gerufen. Mit ihm werden Verdienste an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Religion ausgezeichnet. Das Preisgeld beläuft sich auf rund 1,3 Millionen Euro. Unter anderem haben Mutter Teresa (1973), der Dalai Lama (2012) und der anglikanische Erzbischof Desmond Tutu (2013) die Auszeichnung bislang erhalten. Mit der Verleihung des Preises an König Abdallah würdigte die Templeton-Stiftung dessen anhaltendes Engagement für den Schutz christlicher und islamischer Stätten in Jerusalem.

Unser Brandy hat „Gold“ gemacht !!!!

Preise sind gleich geblieben

Während allein im Zeitraum von März 2017 bis März 2018 die durchschnittliche Preissteigerung für alkoholische Getränke in Deutschland 3,7% betrug, und im Zeitraum von August 2018 bis August 2019 noch einmal eine Preissteigerung von 1,4% dazu kam, sind unsere Preise für unsere Weine seit 5 Jahren stabil. Ein Grund mehr bei uns zu ordern. Viel Freude mit unseren Produkten aus dem Heiligen Land.